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Jungpferde
Unsere Fohlen kommen auf der Weide zur Welt. Schon am ersten Lebenstag
lernen sie den Tierarzt kennen, weil wir sicher sein wollen, dass
es Mutter und Kind gut geht. Die Fohlen bleiben mindestens sechs
Monate bei der Mutter;
zunächst auf der Weide und im Winter am Hof. Wenn die Fohlen abgesetzt
werden, nehmen wir die Mütter aus der Gruppe und stellen ein oder zwei ältere
Pferde dazu. Fohlen sind sehr neugierig und neue Pferde ganz spannend – dann
sind die Mütter schnell vergessen. Nach wenigen Wochen können
wir die Fohlen dann in die entsprechenden Gruppen verteilen. In ihrem ersten
Winter lernen die Fohlen dann schon ein paar Kleinigkeiten: der Hufschmied
kommt und schneidet aus und der Tierarzt verabreicht die erste Impfung.
Im Frühjahr geht es dann mit den Mitbewohnern wieder auf die Weide.
Mit drei Jahren müssen unsere Jungpferde in die Vorschule. Dort lernen
sie Bodenarbeit, Gelassenheitstraining, Hängertraining und vieles mehr.
Erst wenn die jungen Pferde vier Jahre alt sind, genauer viereinhalb, werden
sie angeritten. Manche können sofort weitergeritten werden, andere
dürfen in der folgenden Weidesaison noch einmal „nachdenken“.
Aber dann hat man/frau das perfekte Reitpferd.
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Snillingur vom Schwalbenhof
2010, Graufalbe
M: Kelda
V: Spuni frá Graenuhliõ
Schicker Graufalbe, der schon alle fünf Gänge gezeigt
hat. Am ersten Lebenstag war er noch sehr erschöpft
und konnte nur tölten. Am zweiten Lebenstag kam der
Trab dazu. Am dritten Lebenstag war er hyperaktiv, zeigte
alle Gänge und Kelda konnte nichts mehr essen, weil
sie als gute Mutter immer ihrem Fohlen hinterherjagte. Beide
sind schnell zur Mutterstutenherde gebracht worden - jetzt
ist Ruhe. Snillingur ist sehr kräftig und wird sehr
groß.
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Katharina vom Schwalbenhof
2009, Graufalbe
M: Kelda
V: Spuni frá Graenuhliõ
Sehr schickes, großes und unerschrockenes Fohlen. Wird
vermutlich Fünfgänger.
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Fritzi vom Schwalbenhof
2008, Graufalbe
M: Fina vom Wotanshof
V: Spuni frá Graenuhliõ
Fritzi ist eine pfiffige, hübsche Viergangstute. Sie wird
kräftig und so unproblematisch wie ihr Vollbruder Skimir
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Sólon vom
Schwalbenhof
2010
V: Spuni
M: Fina
Sólon wird ein großer und kräftiger Fünfgänger.
Freundliches, hübsches Fohlen mit viel Ausdruck.
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Sokrates vom Schwalbenhof
2010, Braunfalbe
M: Brunka
V: Spuni frá Graenuhliõ
Sehr schicker Hengst mit gutem Hals und schöner Schulter.
Wird bestimmt ein Traumtölter. Mit seinen zwei Wochen
ist er dem Menschen schon sehr zugetan. Wie Vater und Mutter!
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Noah vom Schwalbenhof
2009, Rappe
M: Brunka
V: Nepomuk von Elisenruh
Gutmütiger, freundlicher Noch-Hengst. Temperament ist
sehr gut. Er wird vermutlich Viergänger.
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Sákarias vom Schwalbenhof
2008, Rappe
M: Frökk vom Schurrenhof
V: Spuni frá Graenuhliõ
Temperamentvoller, eleganter Wallach mit gutem Nervenkostüm.
Wird vermutlich Viergänger.
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Nisse vom Schwalbenhof
2008, Fuchs
M: Brunka
V: Nepomuk von Elisenruh
Gewitzter, unerschrockener Wallach mit viel Ausstrahlung.
Steht im eleganten Typ und ist sehr groß. Vermutlich Viergänger
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Skelmir vom Schwalbenhof
2007, Graufalbe
M: Kelda
V: Spuni frá Graenuhliõ
Nomen est Omen. Ein Schelm kann er sein, ist dabei aber sehr
gutmütig und gelassen. Ein Ebenbild des Vollbruders. Vermutlich
Fünfgänger. [ Bild vergrößern ] |
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Sebastian vom Schwalbenhof
2006, Graufalbe
M: Kelda
V: Spuni frá Graenuhliõ
Großer, harmonischer Wallach. Sehr gelassenes und sich
ruhendes Pferd, aber mit Temperament. Vermutlich Fünfgänger [ Bild vergrößern ] |
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Hinrik vom Schwalbenhof
2007, Fuchsfalbe
M: Brunka
V: Heidur vom Schwalbenhof
Hübscher, kräftiger Wallach mit viel Charme und liebem
Charakter und gutem Temperament. Viergänger.
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